Stichwort & Enter

Die Architektur der 1920-er:
Ringsiedlung Siemensstadt.

Wohnen im Welterbe (das Original)

Bauhaus neben organischer Architektur. Spandau neben Charlottenburg.

Sechs Architekten, ein Gartenarchitekt und 14 unterschiedliche Zeilen.

1929-31 erbaut.

Ihrer Zeit weit voraus.

Daher:
Sogar ein UNESCO-Weltkulturerbe:
Die „Siedlungen der Berliner Moderne – Ringsiedlung Siemensstadt“ (offiziell „Großsiedlung Siemensstadt“).

Und die Tour:
Meine Hommage an Martin Wagner.

Datum (Termine werden ständig ergänzt):Zum letzten Mal im Jahr 2022 & zum alten Preis::
Sonntag – 18. Dezember
Diese Tour wird selbstverständlich im Jahr 2023 fortgesetzt.
Die ersten Termine 2023 folgen bald.
Dauer:Gute 2,5 Stunden
Länge:Etwa 1,7 Km
Preis / Anmeldung / weitere Informationen:Im Infoblock unten.

Bitte nehmen Sie an meiner kleinen (nur zwei Fragen), anonymen Umfrage teil, um künftige Angebote zeitlich optimal anzupassen. Vielen Dank.

Zur Umfrage

Wenn Sie Interesse an der Entstehung der Siemensstadt, dem Namensgeber dieses Welterbes haben, möchte ich Sie vorab gerne auch auf die ergänzenden Touren hinweisen:
Die Entstehung der Siemensstadt, die Industriekultur, die Baukultur, sowie die Wohn- und Freizeitbebauung wird intensiv bei der Stadtführung / ArchitekturführungSiemensstadt 1.0“ behandelt.
Die sogenannte Siemensbahn, sowie die hiesige Verkehrsproblematik und die kreativen Lösungen zwischen 1897 und 1930 ist Thema der Stadtführung „Die Siemensbahn+“ (nur für Gruppen).
NEU: die Tour zur Stadtgeschichte von Wilmersdorf, inklusive Innenbesuch der Moschee von 1924.
Nicht zu vergessen: die Führung durch den Volkspark Jungfernheide ! Landschaftsarchitektur pur.
Mann mit Hut Touren: UNESCO Weltkulturerbe “Ringsiedlung Siemensstadt”, Paul Rudolf Henning, 1931. Foto von ChristianFessel.de
UNESCO-Weltkulturerbe “Ringsiedlung Siemensstadt”, Paul Rudolf Henning, 1931

„Berlins schönste Tour“

Berliner Morgenpost


„Der Dirigent der Weltstadt:
Martin Wagner und das Neue Berlin“.

Seit 2020 wird er mit einer Wanderausstellung geehrt. Sie begann im Roten Rathaus, wurde im Rathaus Charlottenburg fortgesetzt und war bis 7. Oktober 2022 im Rathaus Neukölln zusehen. Weitere folgen.
Auf meiner Architekturführung erleben Sie seinen Gedanken sozialer Nachhaltigkeit und Gemeinnützigkeit hautnah.
Und wenn man so möchte: mittendrin in einer der größten Open-Air-Architekturausstellungen!

„Das Jubiläumsjahr 100 Jahre Groß Berlin 1920/2020 wäre nicht vollständig ohne die Würdigung des Stadtplaners und Architekten Martin Wagner.“

Der seinerzeit Regierende Bürgermeister von Berlin, Michael Müller
bei der damaligen Ausstellungseröffnung

Und hier ist die Architekturführung zur Ausstellung:

Das UNESCO – Weltkulturerbe.
Siedlungen der Moderne: „Wohnen.Arbeiten.Leben“


„Grand Tour der Moderne“

Das Welterbe „Ringsiedlung Siemensstadt“ ist Teil der deutschlandweiten Strecke.


Einige Siedlungen der Weimarer Republik repräsentieren einen neuen Typus des sozialen Wohnungsbaus aus der Zeit der klassischen Moderne und übten in der Folgezeit beträchtlichen Einfluss auf die Entwicklung von Architektur und Städtebau aus: die sogenannten „Siedlungen der Berliner Moderne“

Architekten gaben auf höchstem Niveau eine städtebauliche und architektonische Antwort auf die Wohnungsfrage der Kaiserzeit:
Rationell geschnittene, modern ausgestattete und bezahlbare Wohnungen mit Küchen, Bädern und Balkonen.
In Häusern ohne Hinterhof und Seitenflügel, dafür mit
Licht, Luft und Sonne.

Die qualitätsvolle Baukunst, die moderne Formensprache, die funktionalen Wohnungsgrundrisse und die städtebaulichen Figuren der Siedlungen der Weimarer Republik lieferten international diskutierte und adaptierte Vorbilder für das ganze 20. Jahrhundert.
Planung und Bau der Siedlungen markierten einen historischen Wendepunkt im Städtebau und Wohnungswesen, wie er vielleicht nur in den zwanziger Jahren unter den einmaligen politischen und gesellschaftlichen Bedingungen der Zeit nach dem Ersten Weltkrieg möglich sein konnte?

Als Gegenmodell zur privatwirtschaftlichen Bauspekulation mit ihren Mietskasernen sollten sie eine neue Architektur der 20er-Jahre für eine neue Stadt in einer neuen Gesellschaft verwirklichen. Ästhetische Vorstellungen der Avantgarde aus Kunst und Architektur verbanden sich dabei mit den sozialen Ideen der politischen Linken.
Gewerkschaftliche, genossenschaftliche und städtische Baugesellschaften wurden zu den Trägern dieser gebauten Utopie. Die Wohnanlagen stellen einen neuen architektonischen Typus dar. Die modernen Siedlungsstrukturen hoben sich stark von den zeitgenössischen Mietskasernen ab und ermöglichten einen gesünderen, höheren Lebensstandard auch für die ärmeren Bevölkerungsschichten.

In der Folgezeit übten die Anlagen großen Einfluss auf die Entwicklung des sozialen Wohnungsbaus und somit auf Architektur, Städtebau und Landschaftsgestaltung aus.

Wer verstehen will, warum sechs Wohnsiedlungen in Berlin die Weihe des Welterbes erlangt haben, darf dabei nicht nur auf die Fassaden schauen.
Es geht hier weniger um die Anerkennung kühner Bauästhetik, als um die Würdigung einer Idee, der Idee des genossenschaftlichen Wohnungsbaus.
Nicht Geld zu machen mit Mieteinnahmen, sondern Wohnraum, Lebensraum für die vielen zu schaffen, die sich in den Hinterhöfen drängten, das war der Gedanke.
Der soziale Gedanke schlechthin.

Christian Fessel | Mann mit Hut Touren

In den Jahren der Weimarer Republik wurden die Siedlungen größer, städtischer, auch monumentaler. Aber immer hielten sie sich an den Gedanken eines durchgrünten städtischen Raums. Gleichzeitig bestimmten konsequente Funktionalität, Reihung, Sachlichkeit die Architektur des „Neuen Bauens“ der zwanziger Jahre.
So entstanden Gebäudekomplexe von großer Überzeugungskraft und zeitloser Modernität.
Auch das heutige UNESCO-Welterbe „Siedlungen der Berliner Moderne“ mit der sogenannten „Ringsiedlung Siemensstadt“ (offizieller Name: „Großsiedlung Siemensstadt“).

Eine Stadtführung in Berlin:
Spandau? Siemensstadt? Charlottenburg?

In Weimar, Dessau und Berlin wurde 2019 das hundertjährige Jubiläum der Bauhaus – Bewegung begangen. Vielen Interessierten ist unbekannt, dass die Siemensstadt im Berliner Bezirk Spandau dazu erheblich beitragen kann.
Für die »Berliner Moderne« der Weimarer Republik spielt die Siedlung eine große Rolle, ebenso heute bei der „Triennale der Moderne“. Hier ist diese Führung zwar kein offizieller Bestandteil – sollte es nach Meinung vieler aber durchaus sein, entscheiden Sie selbst.

Das UNESCO-Welterbe „Großsiedlung Siemensstadt“ – auch „Ringsiedlung Siemensstadt“ genannt – in Spandau verfügt über einen großen Bestand an hervorragend erhaltener Bauhaus-Architektur von 1930.
Dies noch dazu im Wechsel mit der sog. organischen Architektur.
Diese Führung bietet eine fast einmalige Vergleichsmöglichkeit der beiden Richtungen in einem Bauprojekt.

Fragen über Fragen

  • Für wen hat Martin Wagner die Siedlung konzipiert, wer hat hier eigentlich gewohnt?
  • Haben die Architekten die Einkaufsmöglichkeiten vergessen?
  • Was hatte Siemens mit dem Projekt zu tun?
  • Was bedeutet der Name „Ringsiedlung Siemensstadt“?
  • Und liegt die Siedlung nicht komplett in Charlottenburg?
  • Wie viele Siedlungen gehören zu den „Siedlungen der Berliner Moderne“?
  • Ist die „organische Architektur“ ein Vorläufer der „nachhaltigen Architektur“?

Diese und viele weitere Fragen werden bei der zweieinhalbstündigen Stadtführung und Architekturführung beantwortet.
Dabei gibt es auch viele, teilweise versteckte Besonderheiten an den Bauten und Grünanlagen zu entdecken. Eben: Wohnen im Weltkulturerbe.
Außerdem gehen wir auf die Ausgangssituation und Hintergründe der „Berliner Moderne“, des Baus der Siedlung der zwanziger Jahre und die Person Martin Wagner ein.

Viel Spaß beim Erkunden des baukulturellen Erbes der Moderne!


Konzeption und Durchführung:
Christian Fessel, der langjährige Leiter der „Infostation Siemensstadt“ für das UNESCO-Weltkulturerbe „Siedlungen der Berliner Moderne – Ringsiedlung Siemensstadt / Großsiedlung Siemensstadt“:

„Wie immer bei meinen Stadtführungen & Architekturführungen werden sowohl historische als auch gesellschaftliche Aspekte thematisiert.

Nicht trocken, langweilig und vollgestopft mit Zahlen, sondern locker, unterhaltsam und interessant für alle.“


Tipp:

Hans Scharoun hat das Gesamtkonzept für diese Siedlung erstellt und auch selbst hier gelebt! Aber wussten Sie, dass er 25 Jahre später auch die Siedlung „Charlottenburg-Nord“ erbaut hat?
Die mit dem Hochhaus am Goebelplatz.
Hier lebte er bis zu seinem Tode. Sein Atelier ist museal erhalten, nicht öffentlich zugänglich, doch mit mir bei einer Stadtführung / Architekturführung zu erkunden.

Näheres dazu finden Sie in der Tourenbeschreibung zu „Charlottenburg-Nord.


Zeitung & Radio

Zu dieser Stadtführung gibt es einen ganzseitigen Artikel in der
Berliner Morgenpost


Zum Architekten Fred Forbát und dem Bauhaus
wurde ein kurzes Feature auf rbb kulturradio mit mir erstellt:

Die im Beitrag genannten Zeiten der Führungen haben sich verändert! Beachten Sie bitte die entsprechenden Hinweise bei den jeweiligen Touren.
Für die angesprochene „Infostation“ gibt es seit 09.2020 sogenannte „neue Pläne“.
Meine bei Laien und Fachbesuchern beliebten Architekturführungen existieren allerdings weiter!


Beachten Sie auch weitere Medienberichte auf der Seite meiner Referenzen.



Reservieren Sie hier:

Sollte mit dem Formularversand einmal etwas nicht klappen, können Sie alternativ den Weg über die formlose Anmeldung wählen.


Die neue Website ist in Arbeit.
Möchten Sie mir – völlig anonym – ein paar Tipps geben?
Was sollte verbessert werden? Was funktioniert gut?


Wichtige Informationen zur Stadtführung / Architekturführung:

Barrierefreiheit:Fragen Sie bitte spezifisch nach.
Grundsätzlich bewegen wir uns auf befestigten Wegen zu ebener Erde.
Zwei Ausnahmen dazu können problemlos umgangen/umfahren werden.
Dauer/Strecke: Etwa 2,5 Stunden bei etwa 1,7 km Wegstrecke.
Datum:Sonntag – 18. Dezember
Die ersten Termine für 2023 folgen bald.
Zeit:Beginn ist um 13:00 Uhr.
Kosten:€ 15,- pro Person, es sind bedauerlicherweise keinerlei Ermäßigungen möglich.
Zahlung am Treffpunkt sehr gerne in bar (bitte mögl. passend), gerne mit der PayPal-App oder auch mit Karte.
Oder Sie lösen einen Gutschein ein.
Anmeldung:Klicken Sie >> HIER << für das einfache Formular. 
Alternativ gehen Sie formlos über die Anmeldeseite.
Eine Anmeldung kann oft auch bis kurz vor Tourbeginn erfolgen.
Treffpunkt:Welterbe „Großsiedlung Siemensstadt“, Charlottenburg-Nord, 13627 Berlin.
Die genaue Anschrift wird Ihnen – nach Anmeldung – am Tag vor der Tour mitgeteilt.
Endpunkt:Die Stadtführung endet bequem am U-Bahnhof „Siemensdamm“.
Von dort aus gelangen Sie per kurzem Fußweg oder auch mit dem Bus zurück zum Startpunkt.
ÖPNV:Hervorragende Anbindung mit der Buslinie 123. Die U-Bahnhöfe Halemweg und Siemensdamm liegen nur etwa 5–10 Gehminuten entfernt, oder Sie steigen dort um in den Bus 123.
CarSharing:Fahrten von WeShare & ShareNow können entlang des
Siemensdamm beendet werden. Am besten nah der S-Bahnbrücke, von dort sind es dann etwa 8–10 Gehminuten zum Treffpunkt.
Auto:Normalerweise gibt es ausreichend kostenlose Parkplätze in unmittelbarer Nähe von Start- oder Endpunkt.
Fahrrad:Am Endpunkt, dem U-Bhf. Siemensdamm, gibt es einige Stellplätze.
Am Startpunkt sind ein paar Laternenmasten zu finden.
DurchführungsvorbehaltSchlechtwetter, fehlendes Interesse, äußere Einflüsse, die ich nicht beeinflussen kann (Krankheit, Unfall, Genehmigungen, usw.), können einen Termin auch mal scheitern lassen. 
Ich behalte mir deshalb vor, ausnahmsweise kurzfristig einen Termin absagen zu müssen. 
Deswegen ist bei mir immer eine Anmeldung nötig: sonst kann ich Sie über einen Ausfall nicht informieren, logisch. 
Kurzum: alle Termine unterliegen einem sogenannten Durchführungsvorbehalt. 
Dafür bitte ich um Verständnis.
Herzlichen Dank. 
WICHTIGDie Teilnahme an den Führungen erfolgt auf eigene Gefahr.
Es können Foto- oder Videoaufnahmen erstellt werden, die eventuell für Veröffentlichungen mit Bezug zu „Mann mit Hut Touren“ verwendet werden.
Mit einer Teilnahme erklären Sie sich damit einverstanden (Rechtshinweis HIER).
Selbstverständlich freue ich mich auch immer über Fotos/Videos, die mir von Teilnehmern zugesandt werden. Bitte nennen Sie mir den Namen, der im Falle einer Nutzung neben dem Foto stehen soll und verwenden Sie diese E-Mail:
info@mannmithuttouren.de oder nutzen Sie den Hashtag #MmhtBln
Vielen Dank.
<small style="color:darkgreen"><i>Die Architektur der 1920</i><b>-er:</small><br>Ringsiedlung Siemensstadt. </b><br><small style="color:green">Wohnen im Welterbe <small style="color:grey"> (das Original)</small></small> 3

Was Teilnehmer sagen:

(…) Bei den Teilnehmern der Gruppe kommt Fessels Führung sehr gut an. „Ich bin ganz begeistert und kannte die Siedlung ehrlicherweise vorher nicht“, sagt Christoph Ronner, selbst Architekt. (…)

Zitat aus einem ganzseitigen Artikel über die Führung in der Berliner Morgenpost. 6. Juli 2019

Die Ringsiedlung ist ein sehr spannendes Zeitzeugnis für sozialen Wohnungsbau der 30er-Jahre. Man bekommt einen tollen Überblick über die progressiven Ideen der Architekten. Die Führung durch die Siedlung war richtig spannend. Viele Hintergrundinformationen.

Georg Charmbalis (auf Google)

Nach einem Rundgang mit enormem Wissen nach Hause gegangen! Toll.

Leonie Spitzer (auf Google)

Discovered Siemensstadt with infostation! I learned so much, Christian was a great guide and super interesting. Wonderful.

Umberto (Eintrag im Gästebuch)

Glückwunsch all denen die per Losverfahren an dieser exklusiven Führung teilnehmen dürfen.
Inspiriert durch das Interesse am Thema Bauhaus meines Wochenend-besuches hatte ich mich vorab an Christian Fessel gewandt.
Er hat uns in seiner Infostation an der Goebelstrasse in Siemensstadt mit viel Wissen und seiner unglaublichen Begeisterung auf die kurze aber interessante Führung der Infostelen durch das UNESCO-Weltkulturerbe Siemensstadt bestens vorbereitet.
Wir waren total begeistert (danke nochmal an C.F., er weiß schon warum 🙂
Euch allen viel Spaß.

Angelika V. (auf nebenan.de)

Text und alle Fotografien dieser Seite: © ChristianFessel.de

Stadtführung: "Ringsiedlung Siemensstadt – Wohnen im Weltkulturerbe"

Stadtführung / Architekturführung durch das UNESCO-Weltkulturerbe „Siedlungen der Berliner Moderne – Ringsiedlung Siemensstadt“ in Berlin. Nach Meinung vieler Teilnehmer ist diese ausführliche Tour als ganzjährige Off-Veranstaltung zur „Triennale der Moderne” zu sehen. Eben „Wohnen.Arbeiten.Leben“

Veranstaltungstyp: Event

Event-Anwesenheitsmodus: OfflineEventAttendanceMode

Veranstaltungs Status: EventScheduled

Darsteller: Organization

Name des Künstlers: Mann mit Hut Touren / Christian Fessel

URL des Künstlers: https://mannmithuttouren.de

Anfangsdatum: 2022-12-18 13:00

Enddatum: 2022-12-18 15:45

Ticket-URL: https://mannmithuttouren.de/welterbe-ringsiedlung-siemensstadt/

Eintrittspreis: 15

Währung: EUR

Verfügbarkeit: PreOrder

Verfügbarkeit beginnt: 2022-12-18T13:00:00

Bewertung des Redakteurs:
5

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Welterbetag - Ringsiedlung Siemensstadt | Mann mit Hut Touren

Stadtführung / Architekturführung zum "Welterbetag Berlin 2021" durch das UNESCO-Weltkulturerbe "Siedlungen der Berliner Moderne - Ringsiedlung Siemensstadt" in Berlin. Diese kostenlosen Stadtführungen von Mann mit Hut Touren werden jeweils ermöglicht durch die Wirtschaftsförderung Spandau und die Deutsche Wohnen SE.

Veranstaltungstyp: Event

Event-Anwesenheitsmodus: OfflineEventAttendanceMode

Veranstaltungs Status: EventScheduled

Darsteller: Organization

Name des Künstlers: Mann mit Hut Touren | Christian Fessel

URL des Künstlers: https://mannmithuttouren.de

Anfangsdatum: 2021-06-06 11:00

Enddatum: 2021-06-06 13:30

Ticket-URL: https://mannmithuttouren.de/welterbetag-2021/

Verfügbarkeit: PreOrder

Verfügbarkeit beginnt: 2021-06-06T11:00:00

Bewertung des Redakteurs:
5

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